Was bisher geschah

Ausflug zur Straußenfarm

Am Samstag, den 06.06.2015, trafen wir uns alle bei der Straußenfarm Tannenhof in Schaafheim, um uns auf der Farm eine Führung anzusehen – hier wurde uns viel Wissenswertes über diese tollen Tiere näher gebracht. In Anschluss daran wurde in dem Souvenirladen ordentlich eingekauft und unser Weg führte weiter zum Wartturm, wo wir von Helga und Helmut einen Umtrunk serviert bekamen. Frisch gestärkt ging es weiter zum Racing-House. Das Racing-House befindet sich auf dem ADAC-Übungsgelände bei dem sich auch die Kart-Bahn befindet. Ein paar mutige von uns haben sich in ein Kart getraut und die Bahn unsicher gemacht. Nach diesem Rennen gönnten wir uns im angeschlossenen Biergarten ein Abendessen, um den tollen Tag zusammen ausklingen zu lassen. Wir möchten uns an dieser Stelle noch einmal bei Helga und Helmut bedanken, die diesen Ausflug so toll geplant und organisiert haben. DANKE

 


Ausflug nach Darmstadt auf den Weihnachtsmarkt

Am 08. Dezember 2014 fuhren wir mit dem Zug nach Darmstadt um uns dort mit der lokalen Selbsthilfegruppe für Schädel- Hirnverletzte zu treffen. Dank der tollen Planung von unseren Mitgliedern Helmut und Helga sahen wir uns dort die russische Kapelle auf der Mathildenhöhe an, bevor es weiter zum Weihnachtsmarkt ging. Hier trafen wir die Darmstädter Selbsthilfegruppe und bummelten über den wunderschönen Weihnachtsmarkt. Im Anschluss daran ließen wir den Abend beim Mongolen Khan, mit einem tollen Essen, ausklingen. Vielen Dank für den schönen Tag.


Fernsehauftritt

Am Freitag, den 31.10.2014, trafen sich die Mitglieder der Selbsthilfegruppe in Kleinwallstadt nachmittags bei einer Angehörigen, um sich bei Kaffee und Kuchen auf das bevorstehende Interview für einen main.tv Beitrag vorzubereiten. Um 17.30 Uhr erschien die Reporterin und machte sich mit den lokalen Gegebenheiten vertraut.

Nachdem das anfängliche Lampenfieber der Freude über die Möglichkeit, potentielle Mitglieder besser zu erreichen wich, gaben unsere Mitglieder Stefan, Sigi, Helmut, Susi und Peter sehr persönliche Einblicke in ihren Alltag mit der Diagnose Schädel-Hirn-Trauma. Um den 8-minütigen Beitrag mit einer medizinischen Fachmeinung abzurunden, möchten wir Dr. Hofmann, der in seiner Funktion ganz entscheidend zur Gründung der Gruppe beitrug, am Montag ebenfalls um ein Interview und einige Aufnahmen in seiner Praxis bitten.

Nach dem anstrengenden Dreh, ließen die Mitglieder die Ereignisse des Tages beim gemütlichen Beisammensein Revue passieren. Wir möchten main.tv ganz herzlich für diese einmalige Gelegenheit danken und würden uns freuen, wenn wir anderen Betroffenen mit diesem Beitrag ein wenig Mut machen könnten – und wer weiß, vielleicht sieht man beim nächsten Treffen sogar ein paar neue Gesichter?

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Aschaffenburg in einem anderen Licht

Am Freitag, den 24. Oktober, machten 26 Mitglieder und Angehörige der Selbsthilfegruppe Schädel-Hirn-Trauma Aschaffenburg unsicher.

Auf der Suche nach einer potenziellen, neuen Location für unsere im 14-tägigen Rhythmus stattfindenden Treffen machten wir den Auftakt im Café Lebenswert. 

Da der Ort unserer Treffen den Dreh- und Angelpunkt unserer Selbsthilfegruppe darstellt, sollte eine Wohlfühl-Atmosphäre für jedes unserer Mitglieder gewährleistet sein. 
Das Café Lebenswert erfüllt diese Anforderung dank der netten, kompetenten Mitarbeiter und dem freundlichen und einladenden Ambiente vollkommen. Mit einem guten Gefühl durch diese positive Erfahrung brachen wir in Richtung Schloss Johannisburg auf, um uns mit unseren zwei Gruppenführerinnen zu treffen. Dort wurden wir mit Laternen begrüßt, die uns auf der einstündigen Tour durch ein „unbekanntes Aschaffenburg“ zuverlässig den Weg wiesen. Unter dem Motto „Aschaffenburg in einem andern Licht“, präsentierten die Gruppenführerinnen auf charmante Weise bis dato wenig bekannte Fakten über unsere Region. 

Anschließen trafen wir uns in der Gasthof-Pension „Zum Schwanen“ in Kleinostheim, wo wir beim gemütlichen Zusammensein den Abend ausklingen ließen.

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Gruppenfoto vom 06. Oktober 2014

 

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Gruppenfoto vom 22. September 2014

Wanderung in Klingenberg

Wir starteten um 10:05 Uhr – auf ca.120 m Meereshöhe – am Bahnhof in Klingenberg, zuerst über die neue Mainbrücke in den schönem Rosengarten, weiter durch die Klingenberger Altstadt über die Wilhelmstrasse bis zum Weinbau- u. Heimatmuseum, bis dahin hatten wir den 1. km bewältigt. Dann kamen die ersten Treppenstufen des Burgweges auf uns zu. Bis zur Clingenburg Aussichtsplattform hatten wir bereits (186 Hm/1,4km) geschafft und konnten bei schöner Aussicht auf Klingenberg mit Mainbrücke bis zu unserem Startplatz am Bahnhof blicken. Weiter ging es den Esskastanienweg entlang und hoch bis zu unserem nächsten Ziel dem „Aussichtsturm Alte Schanze“ der auf der Plattform (318 Hm) maß, von dort hatten wir den herrlichen Ausblick auf das Maintal, die romantische Altstadt, die Weinberge und den Odenwald, die Gesamtlänge der bis dahin gelaufen Strecke lag bei 4,7 km. Das darunter liegende Wanderheim kam uns genau richtig, bei kühlen Getränken und warmen Außentemperaturen schmeckte uns die Original Münchener Weißwurst. Gut gelaunt- und gestärkt folgten wir auf schönen Waldwegen Inge u. Siggi. Nach ca. 2,3 km sahen wir ihr „Zuckerhäuschen“ am Waldrand – aber von wegen „Häuschen“ – das war ein richtiges großes Blockhaus mit Balkon! Nach einem kurzen Umtrunk mit Hausbesichtigung machten wir uns auf den Weg zur Clingenburger Freilichtbühne. Auf der Burgterrasse Clingenburg konnte jeder seinen Hunger und Durst stillen bevor wir uns auf den Heimweg machten. Hier unsere Wanderroute Fazit, wir hatten sehr viel Glück mit dem Wetter – und alle von der Gruppe hielten sehr gut mit – ob beim Laufen oder in geselliger Runde. Vielen Dank, für die gute Organisation der Veranstaltung vor allem an Leni, Siggi und Inge. Es grüßen Helga und Helmut

Erster Schädel-Hirn-Trauma-Tag in Aschaffenburg war ein voller Erfolg

Über 50 Schädel-Hirn-Verletzte und ihre Angehörigen nutzten die Info-Veranstaltung der Ambulanten Neurologischen Rehabilitation (ANR) am 13.04.2013 im AOK-Gebäude. Ziel war es, Betroffene und Angehörige aus Aschaffenburg und Umgebung zusammen zu führen und die Gründung einer Selbsthilfegruppe für Schädel-Hirn-Verletzte anzuregen. „Ein Unfall wirft oft das Leben aus der Bahn. Betroffene und Angehörige stehen vor schweren Aufgaben, und viele kämpfen für sich allein. Das muss nicht sein“, meint Dr. Beatrix Broutschek, Klinische Neuropsychologin in der ANR. Großer Informationsbedarf Aufhänger der Veranstaltung, für die die AOK Aschaffenburg ihre Tagungsräume zur Verfügung stellte, waren Vorträge von Experten rund um das Thema Schädel-Hirn-Trauma (SHT). „Patienten können nur dann gemeinsam mit ihren Ärzten und anderen Fachleuten gute Entscheidungen treffen, wenn sie ausreichend informiert sind“, erklärt Dr. med. W.E. Hofmann, Facharzt für Neurologie in Aschaffenburg. Hofmann eröffnete die Veranstaltung mit Erläuterungen zur Entstehung und den Folgen eines SHT. In weiteren Beiträgen informierten H. Krogmann (Berufshelfer der KUVB), J. Breitenbach (AOK) und I. Hauser-Hasenstab (bfz Aschaffenburg) über Hilfsangebote der Kostenträger und Möglichkeiten des beruflichen Eingliederungsmanagements. Frau Dr. Broutschek erläuterte die psychischen und kognitiven Folgen eines SHT sowie neuropsychologische Behandlungsmöglichkeiten. Tipps von Jürgen Kammerl, Leiter der SHG für Schädel-Hirnverletzte Darmstadt  Eine besonders lebhafte Diskussion regte Jürgen Kammerl mit seinem Vortrag an. Als Betroffener berichtete er von seinem eigenen Weg zurück ins Leben. Anschließend stellte er die Arbeit als Leiter der SHG für Schädel-Hirnverletzte Darmstadt dar. „Eine SHG bietet den Austausch unter Gleichen und bildet damit eine unverzichtbare Ergänzung zum Angebot der Ärzte und Therapeuten“, so Kammerl. In einer SHG gehe es in erster Linie darum, einander aufzufangen und mit Rat und Tat zu unterstützen, Erfahrungen auszutauschen, neue Beziehungen aufzubauen und wieder Freude und Sinn im Leben zu finden. Technische Alltagslösungen für SHT-Patienten Interessant war auch das Begleitprogramm. Die Fahrschule Weithofer zeigte an einem PKW technische Lösungen und Umbaumaßnahmen, mit denen sich körperliche Einschränkungen ausgleichen lassen. Für das Training von Konzentrations-, Planungs- und Merkfähigkeitsstörungen stellte die Firma Hasomed spezielle PC-Programme vor. Großes Interesse an einer eigenen SHG in Aschaffenburg Jürgen Kammerl konnte viele organisatorische Fragen zur Gründung einer Selbsthilfegruppe klären und ermutigte die Teilnehmer des Info-Tages, in Aschaffenburg aktiv zu werden. Spontan meldeten ca. 15 Betroffene und Angehörige ihr Interesse an. In den Räumen der ANR Aschaffenburg wird am 03.05.13 um 15 Uhr ein erstes Treffen stattfinden. Quelle: http://www.anr-aschaffenburg.de/index.php?content=aktuell&id=9

1. Treffen Selbsthilfegruppe Schädel-Hirn-Trauma am 03.05.13

Wir laden Sie und Ihre Angehörigen ganz herzlich zum 1. Treffen / Gründung einer Schädel-Hirn-Trauma Selbsthilfegruppe am 03.05.2013 um 15:00 Uhr in die ANR, Ludwigsstraße 2 in Aschaffenburg, ein. Für unsere Planung bitten wir um kurze telefonische Anmeldung unter der 06021 – 4488980. Ihr ANR-Team Quelle: http://www.anr-aschaffenburg.de/index.php?content=aktuell&id=10